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By Wichard Puls

Das Buch zeigt den Zusammenhang zwischen Arbeitsbedingungen, tension und dem Konsum von Alkohol auf. Auf der Grundlage empirischer Befunde und theoretischer Überlegungen wird ein Präventionskonzept vorgeschlagen.

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Daher werden mit dem AUDIT - anders als mit dem CAGE oder dem LAST - neben der Missbrauchs- und Abhangigkeitssymptomatik auch Konsummuster wie Menge des Alkohols, Haufigkeit und Intensitat des Konsums erfasst (siehe Tabelle 1-2). Generell gilt allerdings wie bei der Messung des Alkoholkonsums, dass sich Patienten mit Alkoholmissbrauch vermutlich nur etwa zu einem Drittel mit einem auf Selbstaussagen basierenden Screening identifizieren lassen (Volz, Rist & Aim, 1998; Wetterling, 1999). Angesichts dieser Sachlage kann nicht ilberraschen, dass Messungen des Alkoholkonsums und der Abhangigkeit bzw.

Siegrist, 1996b) angeboten werden. Die Stress-Dampfungs-Hypothese des Alkoholkonsums ist isoliert betrachtet sicherlich nicht die "starkste" sozialpsychologische Hypothese zur Erklarung des Alkoholkonsums, sondern ist hinsichtlich der Erklarungskraft vermutlich sogar geringfilgig schwacher einzuschatzen als etwa die "Self-ControlTheory" oder die "Theorie des Differentiellen Lernens" (vgl. Eit1er, 1997), aber vermutlich starker als der Lebensstilansatz (vgl. , 1999). Trotzdem ist die Stress-Dampfungs-Hypothese aus vier Grunden filr eine Interventionsforschung von Interesse: (l) Zunachst ist zu berucksichtigen, dass die Eint1ussstarke von Stress auf den Alkoholkonsum keine stabile GroBe ist, sondern in sehr starkem MaBe von den jeweiligen Rahmenbedingungen beeint1usst wird.

Die Vor- und Nachteile eines derartigen Ausgangspunktes fUr die hier geplante Untersuchung sollen ilber diese ersten Hinweise hinausgehend im folgenden Abschnitt ausfilhrlicher diskutiert werden. 4 Ausgangspunkt der Untersuchung 1m Rahmen der hier durchgefUhrten Untersuchung wird vor dem Hintergrund des referierten Forschungsstandes exemplarisch versucht, die Theorie der Stressverarbeitung zur Systematisierung und Reduzierung der zahlreichen empirisch gesicherten Determinanten des Alkoholkonsums bzw.

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